Epilepsie bei Katzen

Nach großen Anfällen ("Grand mal"), die mit Ruderbewegungen der Gliedmaße sowie "Schaum vor dem Maul" auftreten sind die Tiere zumeist erst einmal erschöpft, schläfrig und ruhebedürftig.

Epilepsie bei Katzen

Viele Tierhalter wissen nicht, dass auch Katzen Epilespie bekommen können. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie entsetzt man da ist, wenn die Katze plötzlich zuckend, krampend und speichelnd am Boden liegt und nicht ansprechbar ist. Epilespsie ist eine Störung im Gehirn und in vielen Fällen kann die Ursache nicht gefunden werden. Aber man kann - wie bei Menschen - mit Medikamenten versuchen, die Häufigkeit der Anfälle zu reduzieren oder verhindern.

Mein eigener Kater Felix hatte im Alter von zwei Jahren den ersten Anfall und auch bei ihm konnte nicht festgestellt werden, was der Auslöser war.
 
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Sie können sich auch gern persönlich an mich wenden, wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind. Sie erreichen mich unter marion.katzenhilfe@t-online.de oder unter Telefon 07533  9972063. 

Der erste Schritt sollte aber auf jeden Fall immer der Gang zum Tierarzt sein.

© Marion Schmoll, K. Becker